Quantenmedizin

 

"Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom" 

(Albert Einstein)

 

 

die Quantenmedizin

 

seit Albert Einstein wissen wir, dass jegliche Materie im Grunde Energie ist und es ist bekannt, dass "Energien" unser Immunsystem beeinflussen. Diese Energien sind vielfältigster Natur und reichen von einem grob- bis feinstofflichen Spektrum.

 

Quantenphysiker haben die Wechselwirkungen verschiedener Energien beobachtet und erkannt, dass jede materielle Veränderung in ihren Grundstrukturen aus „diskreten Einheiten“ besteht, das heißt, jede Bewegung, sei es die von Partikeln oder von Feldern, verläuft über Quantensprüngen.( In der Physik bezeichnet der Begriff Quant (lat. quantum „wie groß“, „wie viel“) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe (meist Energie) erzeugt wird.)

 

Die Quantenphysik ist die Ergänzung und Weiterführung der klassischen Physik. Sie ermöglicht es, in den Bereich der Atome vorzudringen, weil dort die Berechnungen der klassischen Physik nicht mehr ausreichen. Um zu verstehen, worum es in der Quantenphysik geht, muss man zuerst deren Vorstufe, die sogenannte „klassische Physik“, betrachten.

 

Unter der Führung Isaac Newtons (1643–1727) entstand im 17. Jahrhundert die Wissenschaft der „Naturlehre“, die später in „Physik“ umbenannt wurde und heute als die „klassische Physik“ bezeichnet wird. Sie ist in erster Linie Mechanik, d. h. Vermessung des Sichtbaren und darauf beruhende Rückschlüsse auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten (Induktion).

 

Bezogen auf das, bis zum heutigen Tage in der Naturwissenschaft und auch im alltäglichen Leben maßgebend gebliebene, mechanistische Weltbild, bildet der Reduktionismus die Grundlage des Verständnisses jeder Erscheinung dieser Welt. Dieses mechanistische Weltbild, beschreibt die Welt gemäß Prinzipien:

 

  •   Kausalität: Ursache und Wirkung
  •   Lokalität
  •   Chronologie

 

Erste Zweifel an der absoluten Gültigkeit dieses Weltbildes entstanden, als Albert Einstein seine Relativitätstheorien veröffentlichte. Die „spezielle Relativitätstheorie“ (1905) revolutionierte die Newtonschen Vorstellungen von Raum und Zeit, und die „allgemeine Relativitätstheorie“ (1916) brachte eine neue Interpretation der Gravitation.

 

Als Weiterführung und Ergänzung der „klassischen Physik“, ist die Quantenphysik das Erklärungsmodel der Funktionsweise der Materie und somit die Erkenntnis der Funktionsweise ihrer elementaren Bestandteile. Wie zum Beispiel die Natur der Atome, ihr Aufbau, ihre Stabilität und ihre Beeinflussbarkeit. Die Physiker machten bei den Vermessungen erstaunliche Entdeckungen. Die Materie offenbarte auf der Ebene ihrer atomaren Bestandteile eine widersprüchliche Natur! Die Bausteine der Materie verhalten sich einerseits wie Teilchen und breiten sich andererseits wie Wellen aus. Sind die nuklearen Bestandteile der Materie nun „Teilchen“ oder „Wellen“, Substanz oder Energie?

 

Genau in dem Verhalt des einzelnen Atoms, zeigt sich diese erstaunliche Widersprüchlichkeit seiner Natur. Mit seiner Kraft hat das Atom das Potential, sich sowohl als Substanz (Teilchen) als auch als Energie (Welle) zu verhalten. Jedoch ist es nicht genau vorhersehbar wie sich das einzelne Atom jeweils verhält. Nach vielfältigen Vergleichen und Beobachtungen ist lediglich ein allgemeines Verhaltensmuster erkennbar und die einzig mögliche Grundlage, anhand wir arbeiten oder spekulieren können ist somit die Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Aus diesem Wissen heraus verstanden, sind wir heute in der glücklichen Situation, den so vortrefflich formulierten Ausspruch des Aristoteles: „das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile“ in einem gänzlich neuen Licht zu sehen.

Auf diese Grundlage, wissen wir, dass die materielle Welt nicht das ist, was sie zu sein scheint.

Wie verhält es sich dann, mit den Lebensfunktionen in organischen Körpern?

 

Quelle:www.dgeim.de
Energiemedizin_Teil_1.doc
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Quelle:www.dgeim.de
Systemtheorie_Teil_2.doc
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