Diagnose

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Diagnose

 

Die Diagnose (griechisch διάγνωση, diágnose, wörtlich „die Durchforschung" im Sinne von Unterscheidung", „Entscheidung", δια-, dia-, „durch-" und γνώση, gnóse, „die Erkenntnis", „das Urteil"; jeweils heutige Aussprache) ist in Berufen der Gesundheit wie Medizin, Pflege, Physiotherapie oder der Psychologie die genaue Zuordnung von Befunden – diagnostischen Zeichen oder Symptomen – zu einem Krankheitsbegriff oder einer Symptomatik im Sinne eines Syndroms.

Das festgestellte Syndrom ergibt zusammen mit der vermuteten Krankheitsursache und -entstehung (Ätiologie und Pathogenese) die Diagnose. Im weiteren Sinn handelt es sich bei der Diagnose um die Klassifizierung von Phänomenen zu einer Kategorie und deren Interpretation, etwa denen der „Gesundheit" oder des „Krankseins".

 

Antlitzdiagnose

Irisdiagnose

Labor

 

Labor

 

 

Pulsdiagnose

Zungendiagnose

ICD-10-Diagnoseschlüssel

 

ICD-10-Diagnoseschlüssel

 

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheits-probleme ist das wichtigste, weltweit anerkannte Diagnoseklassifikations- und Verschlüsselungssystem der Medizin.

(ICD, engl.: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems)

 

Es wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben.

 

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was ist Gesundheit?

 

Gesundheit,

ist ein mehrdimensionaler dynamischer Prozess, welcher unter Berücksichtigung der Ressourcen des einzelnen Menschen, stark variiert.

 

Die bekannteste Definition von Gesundheit, formulierte im Jahr 1946 die Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgendermaßen:

 

„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen."

 

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